Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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Paraview

In der praktischen Simulation steht man häufig vor dem Problem, die Daten, die in einem Experiment errechnet werden, zu simulieren. Eine Möglichkeit ist das Schreiben von VTK-Dateien, welche mit der Software Paraview
visualisiert werden können. Die Dateien enden in der Regel auf .vtp, .vtu o.ä.. Die Endung charakterisiert den Typ der gespeicherteten Daten, hier zum Beispiel polygonale oder unstrukturierte Datensets. Daneben gibt es noch parallele Varianten, bei denen der Endung ein p vorangestellt ist.

Erste Schritte

Im Pool kann die Software einfach mit

      
        paraview
      
    

gestartet werden. Falls Sie sich über ssh einloggen, vergessen Sie nicht dass umlenken der Grafikausgabe vom Poolrechner auf Ihren lokalen Rechner durch verbinden mit der Option -X,
    
      ssh -X phlr0xx@pool.iwr.uni-heidelberg.de
    
  
sonst werden Sie eine Fehlermeldung erhalten.

Laden der Daten

Über

      
        File
          Open
      
    
Bei Zeitreihen öffnet man einfach die erste Datei, der Rest wird konsekutiv geladen.


Revision: 2242     Letzte Änderung: 2016-10-07 11